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Abschied und Neubeginn

... unter diesem Motto stand die gottesdienstliche Feier am vergangenen Freitag in der Herz-Jesu Kirche Bad Kissingen.

Reha- und Kurseelsorgerin Ursula Summa wurde nach insgesamt vierzehn Jahren seelsorgerlichen Wirkens in Bad Kissingen und nach vierzig Jahren pastoralem Dienst in den Ruhestand verabschiedet. Menschen, die ihren Weg in Bad Kissingen begleiteten oder die sich ihr verbunden fühlten, waren in der Stadtpfarrkirche zugegen. In ihrem Impuls nahm Ursula Summa Bezug auf die Erfahrung des Mose am Berg Horeb mit dem brennenden Dornbusch und der vierzig Jahre dauernden Wanderung des Volkes Israel durch die Wüste. Bilder, die Summa auch in ihrem Leben begleiteten. Die Zusage Gottes: „Ich bin – Ich bin da – Ich bin da, wo du bist“ - die Wüstenerfahrungen auf der Suche nach dem Ziel: bewegte Jahre mit Aufbrüchen, Umbrüchen, Auf- und Niedergängen - und schließlich das gelobte Land: erfahrbar durch Gottes Gegenwart, erahnbar in manch tief gehenden Gesprächen mit Menschen, die sich ihr anvertrauten und sich öffneten. Dankbar blicke sie zurück und voller Spannung nach vorne.

Wertschätzung und Dankbarkeit drückte auch der evangelische Pfarrer Steffen Lübke aus, der das freundschaftliche ökumenische Miteinander hervorhob. In den Dankesworten von Diözesanreferentin Roswitha Schuhmann, Dorothea Weitz als Vorsitzende der Mitarbeitervertretung und Christine Endres, der Bereichsleiterin der Diakonischen Pastoralseelsorge zeigte sich die Wertschätzung der Bistumsleitung.
Herzlich wurde von allen Verantwortlichen die neue Ansprechpartnerin in der Kurseelsorge, Frau Petra Müller willkommen geheißen.Für den nahtlosen Übergang in der geistlichen Betreuung sei man dem Bistum gerade in der aktuellen Zeit sehr dankbar, und Pfarrer Gerd Greier wünschte, dass sich Petra Müller im Pastoralteam ganz zuhause fühlen möge. Frau Müller war zuletzt tätig als Bildungsreferentin am Haus Volkersberg. In gebührendem Abstand wurde der Kirchenvorplatz zu einer ersten bzw. letzten Begegnungsmöglichkeit mit beiden Seelsorgerinnen genutzt.

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